Chichen Itza
RUINEN & TEMPEL
Unbedingt eine Reise wert ist die archäologische Stätte Chichen Itza auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Sie gilt als eine der meistbesuchten und am besten erhaltenen Maya-Stätten des Landes und lässt mit ihren Tempeln und Plattformen so manch einen Besucher vor Ehrfurcht erstarren. Besonders lohnenswert ist ein Besuch am 21. und 22.März sowie am 21. und 22. September, da die Lichtverhältnisse bei den Betrachtern die Illusion hervorruft, als würde auf der Treppe von El Castillo eine Schlange hoch oder runter kriechen. Interessant ist aber durchaus auch ein Besuch nach Sonnenuntergang, da diese Illusion durch aufwendige Light- and Sound-Shows nachgeahmt wird und die Ruinen besonders fantasievoll ausgeleuchtet werden.
GESCHICHTLICHES
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Der Baustil der Chichen Itza Ruinen ist im ganzen Lande einzigartig und beruht auf der Kombination verschiedener Einflüsse und Baustile. Zur Zeit der Spätklassik wurden die heutigen Ruinen von den Itzae-Mayas bewohnt und von ihnen aus bislang unbekannten Gründen um das 9. Jahrhundert verlassen. Wissenschaftler vermuten, dass die Mayas die Stätte bald wieder besiedelten, bis sie gegen Ende des 10. Jahrhunderts von den Tolteken erobert wurde. Daraus folgte, nicht nur ein einzigartiger Bausstil, sondern auch eine Verschmelzung beider Kulturen. Bilder in der ganzen Stadt bezeugen, dass die Verehrung des Regengottes Chac auch zur Zeit der Tolteken eine zentrale Rolle spielte. Dahingegen etablierten die kriegerischen Tolteken einen regelrechten Opferkult in der Kultur der Maya. |
SEHENSWERTES & AKTIVITÄTEN
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Hauptattraktion und somit das Wahrzeichen der Chichen Itza Ruinen ist die Pyramide namens El Castillo. Es wurde dem Gott 






