Wer eine ausführliche Rundreise durch Mexiko macht, wird merken, dass es zu den geografisch und klimatisch vielfältigsten Ländern des amerikanischen Kontinents zählt. Man könnte meinen, man reist durch verschiedene Welten und jede einzelne ist auf ihre Art faszinierend. Diese zahlreichen Klimawechsel sind durch die verschiedenen Längen- und Breitengrade und durch die unterschiedlichen Höhenlagen zu begründen.
Von Ende Mai bis November ist in Mexiko Regenzeit, wobei die Verteilung der Niederschläge sehr unterschiedlich ausfällt. Im heiß-trockenen Norden von Mexiko gibt es während dieser Periode sehr wenig bis gar keine Niederschläge, wobei es im zentralen Hochland und in den Küstengebieten vorkommt, dass es täglich kurz regnet. An der Karibikküste Yucatans sind starke Gewitter und Tropenstürme zwischen August und Oktober keine Seltenheit. Die meisten Niederschläge fallen in Chiapas, dem südlichsten und fruchtbarsten Bundesstaat Mexikos. Im zentralen Hochland herrscht das ganze Jahr über ein angenehm warmes Klima, wobei die Nächte zwischen November und Januar überraschend kühl werden können. In den südlichen Staaten und Yucatan ist es das ganze Jahr über schwül-warm. Vor allem während der Regenzeit herrscht hier eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Im Hochland von Chiapas, beispielsweise im sehr hoch gelegenen San Cristóbal de las Casas kann es jedoch im Winter auch ziemlich kalt werden.
Das besondere ist, dass man nach kurzer Fahrtzeit in Mexiko von einer Klimazone in die nächste kommt. So fährt man beispielsweise bei 10°C in San Cristóbal los und 2 Stunden später ist man im tropisch schwülen Tuxtla Gutiérrez.
Wenn man nach Mexiko reist und mehrere Klimazonen besucht, sollte man sich deshalb auf Hitze, Regen und Kälte (nur im Winter) einstellen und dementsprechend Koffer packen. Die beste Reisezeit für Mexiko Rundreisen ist im Allgemeinen die Trockenzeit zwischen November und Mai.
Kurzer Überblick über die Klimazonen:
Von Ende Mai bis November ist in Mexiko Regenzeit, wobei die Verteilung der Niederschläge sehr unterschiedlich ausfällt. Im heiß-trockenen Norden von Mexiko gibt es während dieser Periode sehr wenig bis gar keine Niederschläge, wobei es im zentralen Hochland und in den Küstengebieten vorkommt, dass es täglich kurz regnet. An der Karibikküste Yucatans sind starke Gewitter und Tropenstürme zwischen August und Oktober keine Seltenheit. Die meisten Niederschläge fallen in Chiapas, dem südlichsten und fruchtbarsten Bundesstaat Mexikos. Im zentralen Hochland herrscht das ganze Jahr über ein angenehm warmes Klima, wobei die Nächte zwischen November und Januar überraschend kühl werden können. In den südlichen Staaten und Yucatan ist es das ganze Jahr über schwül-warm. Vor allem während der Regenzeit herrscht hier eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Im Hochland von Chiapas, beispielsweise im sehr hoch gelegenen San Cristóbal de las Casas kann es jedoch im Winter auch ziemlich kalt werden.
Das besondere ist, dass man nach kurzer Fahrtzeit in Mexiko von einer Klimazone in die nächste kommt. So fährt man beispielsweise bei 10°C in San Cristóbal los und 2 Stunden später ist man im tropisch schwülen Tuxtla Gutiérrez.
Wenn man nach Mexiko reist und mehrere Klimazonen besucht, sollte man sich deshalb auf Hitze, Regen und Kälte (nur im Winter) einstellen und dementsprechend Koffer packen. Die beste Reisezeit für Mexiko Rundreisen ist im Allgemeinen die Trockenzeit zwischen November und Mai.
Kurzer Überblick über die Klimazonen:
Acapulco:
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Durchschnittstemperatur 32°C
Regenzeit von Juni bis Oktober Ca. 13 Regentage |
Mexiko Stadt:
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Durchschnittstemperatur 23°C (tagsüber)
Regenzeit von Juni bis September Ca. 24 Regentage |
Guadalajara:
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Durchschnittstemperatur 20°C
Regenzeit von Juni bis September |
Yucatán:
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Durchschnittstemperatur 33°C
Regenzeit von Juni bis Oktober |
Veracruz:
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Durchschnittstemperatur 25°C
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